Mittwoch, 31. Dezember 2008

Der obligatorische Jahresrückblick 2008

Ja, fast jeder es geschafft ihn zu verfassen! Und selbst ich schaffe das mit einer kleinen Verzögerung.

Das 1. Halbjahr war die Schule für den Stress verantwortlich: HAK-Ball, Abschlussprojekt ("Maturaprojekt") abschließen und dann auf der großen Bühne vor dem Lokal-Fernsehen, Presse, wichtige Vertreter der Wirtschaftsbranche in unserem Bezirk (also Vorstände, Chefs, uä), Politiker, Professoren, Schüler und gewöhnliche Gäste zu präsentieren. Um dann sich vor Freude zu besaufen ... Da hatte ich wenigstens einen Vorteil durch das Podcasten. Da spricht man auch ständig in ein Mikrofon ... Ich würde ja sehr gerne podcasten, vielleicht auch videopodcasten, aber ich hätte maximal noch für die Aufnahme Zeit, aber nicht für die Weiterv(b)earbeitung. An den fehlenden Ideen würde es auf keinen Fall liegen. Eher umgekehrt, zu viele Ideen und keine Zeit für die Umsetzung.

Dann kam endlich die schriftliche und mündliche Reife- und Diplomprüfung dran und wir wurden von immer von der Schule "entlassen". Das war irgendwie auch ein sentimentaler Moment in meinem Leben. Und ich bin endlich froh, dass ich nicht mehr in die langweilige Schule gehen muss und endlich selbst Geld verdienen kann. Niemand anderer hat es in den letzten zwei Jahren so starkt geschafft, meine Kreativität einzuschränken. So etwas von konservativ ... Die meisten Professoren, Mitschüler ... wussten meine Kreativität nicht zu schätzen. ... *piep*

Und dann kam natürlich die Maturareise ... Genau, die Maturareise sollte ich auch noch nachholen.

Dann nicht zu vergessen ist da der Führerschein! Unabhängigkeit hoch 3, obwohl ohne eigenem Auto aber nur der halbe Spaß. Man hat ja immer zu wenig Geld. Vor allem für ein teures Auto ...

Und dann endlich zur Arbeit! Ich habe einen interessanten und gleichzeitig einen sehr anstrengenden Arbeitsplatz gefunden und Film-DVDs, CDs, Software, Video- und Computerspiele uä ohne Ende produziert. Bestimmt habt ihr seit spätestens Weihnachten auch einen Datenträger zu Hause liegen, den ich schon auf der Arbeit in Hand hatte. Es war echt sehr spannend einen Einblick in die Produktion zu bekommen. Die Herstellung war eigentlich komplett anders, als man sich die riesigen Produktionsstraßen und Produktionshallen vorstellt. Wenn man so etwas überhaupt ohne Sehen vorstellen kann ... Von der Außenwelt durch zig Sicherheitstüren und einem elektronischen Ausweis abgesichert. Versteht sich!

Dank der Wirtschaftskrise, Raubkopierern etc. wurde mein Arbeitsvertrag nicht mehr verlängert und ich suche momentan einen neuen Job.

Natürlich gab es auch Tausend mehr oder weniger erwähnenswerte Momente, mit denen ich euch aber nicht länger langweilen eure Zeit rauben möchte.

Auf ein ebenso chaotisches, erfolgreiches, erfolgloses, freudiges, trauriges, rührendes noch mehr Zeug einfügen Jahr 2009!

Und dass man mich dann wieder als Alien betrachtet oder überglücklich mich dank dem "Apple-Zeugs" iPhone "wieder verlässt"!

PS: Und morgen habe ich ja auch noch Geburtstag ...

A guats Njus und a guatn Rutsch ins nuhe Johr!

Was auf Hochdeutsch so viel wie "Ein gutes neues Jahr und einen einen guten Rutsch" bedeutet. Und genau das wünsche ich allen meinen treuen Lesern und Follower(s)!

Feiert noch schön Silvester und Neujahr! :-)

PS: Ob ich noch einen kurzen persönlichen Jahresrückblick schreibe, hängt von eurem Interesse ab. Und was hat Neujahr mit Weihnachten gemeinsam? Genau, bei uns sind alle Straßen und Lebensmittelgeschäfte überfüllt. Ich werde dieses Jahr wahrscheinlich nicht 1 - 2 Stunden vor den vollen Kassen verbringen, damit ich endlich zum Bezahlen komme. Am besten noch mit Stromausfall ... ;-)

Feedback via immer in die Kommentarfunktion, E-Mail an gedankenstrudel (ät) gmail.com oder via Twitter an "superchaos".

Sonntag, 28. Dezember 2008

Die Simpsons im iTunes Store

SIMPSONS IM KINO

Seit einiger Zeit gibt es die Simpsons auch im US-iTunes-Store um je 1,99 Dollar pro Folge zu kaufen. Ein sogenannter Season Pass für die 20. Staffel kostet momentan unverschämte 37,99 Dollar. Ältere Seasons werden vermutlich bald folgen, aber "Die Simpsons - Der Film" (Wikipedia Artikel in Englisch) wurde aus unbekannten Gründen stillschweigend aus dem Angebot entfernt. In den Top 30 der Rubrik "TV-Shows" findet man mittlerweile schon 8 (!) Einzelfolgen der Simpsons-Familie. Das es dieses Angebot auch bald für den deutschsprachigen Raum gibt, bleibt nur zu hoffen. Bei uns in Österreich gibt es mittlerweile immer noch keine Serien und Musikvideos zu kaufen, wie es zum Beispiel in Deutschland schon Standard ist.

Nicht schlecht, wenn man bedenkt wie viel eine Staffel auf DVD kosten wird!

Samstag, 27. Dezember 2008

Beichthaus

Ich wollte gerade bei einer großen Suchmaschine danach suchen, ob es meinen Blitzeinfall schon gab. ;-) Und siehe da, es gibt so etwas ähnliches schon. So jetzt könnt ihr mal virtuell beichten und lesen gehen:

http://www.beichthaus.com

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Frohe Weihnachten

... wünsche ich euch auch hier, für alle jene, die mich nicht via Twitter verfolgen und dabei mein halbes Leben = Chaos verpassen. ;-)

Sonntag, 14. Dezember 2008

"Was macht eigentlich ein Mediengestalter?"

Anmerkung: Dieser Gastbeitrag wurde von Michael geschrieben und ist auch auf seiner Homepage Schmid.tv erschienen.

Diese Frage bekomme ich immer wieder gestellt, wenn ich hin und wieder mit Schnupperlehrlingen oder Praktikanten zu tun habe. Eigentlich eine ganz einfache Frage, auf die es leider keine einfache Antwort gibt. Ich werde es trotzdem mal versuchen.

Zuerst die Theorie:

Zunächst gibt’s natürlich eine theoretische Definition dafür, die auf dem Sender-Medium-Emfänger (Shannon/Weaver-) Modell der Kommunikation basiert:

Ein Mediengestalter bearbeitet die Nachricht des Senders so auf, dass sie den Empfänger unter zuhilfenahme eines Mediums optimal erreicht.

Klingt jetzt komisch, ist aber wohl die beste allgemein verständliche Definition… Da es eine Unmenge von Medien gibt, wird das ganze dann dementsprechend aufgeglieder in Mediengestalter für Digital- und Printmedien (Zeitschriften, Zeitungen, Internet) und Mediengestalter Bild und Ton (Radio, Fernsehen).

Dann zur Praxis:

Aber versuchen wir es mal konkreter. Im Normalfall bekommt ein Mediengestalter einen Gestaltungsauftrag von einem Kunden, der in irgendeiner Weise Werbung machen will, egal ob in Form einer Webseite, einer Zeitungsanzeige, eines Flyers, einer Präsentation usw. Der Mediengestalter muss nun die Informationen vom Kunden sammeln und für das Zielmedium optimiert in Form bringen und in irgend einer Art für die Veröffentlichung weitergeben. Für eine Webseite wäre das z.B. ein HTML Gerüst, dass dann z.B. von der Technik mit einem Redaktionssystem ausgestattet wird. Für eine Anzeige oder ein Flyer ist das eine Datei, die dann von der Druckerei aufs Papier gebracht wird.

Die Fachrichtungen

Da der Beruf sehr Umfangreich ist, wurde er in drei Fachrichtungen und zwei Arbeitsbereiche unterteil. So gibt es die Bereiche Beratung und Planung, Konzeption und Visualisierung und Gestaltung und Technik. Die Bereiche werden dann noch in die Arbeitsbereiche print oder nonprint eingeteilt.

Der Berater und Planer kümmert sich - wie der Name schon vermuten lässt - um die Kundenberatung und die Medienplanung. Er überlegt sich im Vorfeld, welche Werbung mit welchem Budget die beste Wirkung erziehlt. Neben den offensichtlichen kaufmännischen Aufgaben und dem Kundenkontakt ist hier trotzdem eine Ahnung von der Gestaltungstätigkeit von Nöten, schon allein um die Kalkulation richtig einschätzen zu können.

Der Konzeptionierer und Visualisierer ist der kreative Part in einer Gestaltung. Er darf meist im eigentlichen Sinn “Gestalten” und z.B. Logos oder Designs entwickeln, Typographie einsetzen und sich zielgruppenansprechende Designs überlegen.

Die meisten Ausbildungsplätze werden allerdings im Bereich Gestaltung und Technik vergeben. Die Auszubildenden hier kümmern sich darum, die Designs, die von Agenturen oder den (oben genannten) Visualisieren kommen, für das Ausgabemedium anzupassen. Das kann schlicht die Konvertierung von Dateiformaten sein, aber auch das Anpassen von Farben für z.B. Zeitungspapier usw.. Ein Mediengestalter Gestaltung und Technik kann z.B. auch in der Umsetzung von Internetseiten eingesetzt werden, oder Präsentationen für verschiedene Einsatzbereiche erstellen.

Ich hoffe es wird klar, dass der Beruf des Mediengestalters recht umfangreich ist, und dass zwei Menschen, die eigentlich den gleichen “Beruf” erlernt haben oft in zwei komplett unterschiedlichen Umfeldern und Aufgabenbereichen arbeiten können. Daher gibt es eigentlich nicht den Mediengestalter an sich sondern viele, viele Ausprägungen davon.

Was bei der Ausbildungsstelle wichtig ist

Daher ist meiner Meinung nach das Wichtigste, dass sich ein potentieller Auszubildender die Ausbildungsunternehmen genau ansieht und sich über ein Praktikum oder eine Schnupperlehre einen persönlichen Eindruck davon verschafft, wie die Mediengestalter in “seinem Betrieb” eingesetzt werden. Erfahrungsmäßig sind Mediengestalter bei Zeitungen und Verpackungsherstellern meistens die Handwerker, deren Hauptaufgabe es ist, Vorlagen von Agenturen so zu bearbeiten, dass sie auch auf Zeitungspapier oder Silberfolie noch so aussehen, wie sich der Kreative der Agentur das vorgestellt hat. In kleineren Agenturen oder auch Verlagen kann der Auszubildende dagegen oft schon recht viel selbstständig gestalten und hin und wieder vielleicht sogar ein Logo oder eine Webseite kreieren.

Zukunftaussichten:

Dann ein Wort zu den Zukunftsaussichten. Der Mediengestalter ist ein relativ neuer Beruf. Die ersten Abschlüsse wurden 2000 bzw. 2001 vergeben. Die Kombination aus “Medien” und “Gestaltung” führte lange Zeit zu einem Boom der Ausbildungssuchenden, zudem wurden vom Arbeitsamt versucht viele Umschüler in den neuen Beruf zu bringen. Daher war er zwischen 2003 und 2005 sehr überlaufen und es gab viele arbeitslose Mediengestalter. Diese Situation hat sich inzwischen gebessert, sodass die Anzahl der Ausbildungsstellen in etwa dem Bedarf an neuen Mediengestaltern entspricht. Meiner Einschätzung nach ist der Beruf inzwischen etabliert und in der Normalität angekommen und unterscheidet sich nicht viel von anderen Berufen was das Thema Arbeitsplatz nach der Ausbildung angeht.

Was muss ich mitbringen?

Zunächst mal eine positive Einstellung zu Computern. Die Tätigkeit wird wohl zu 99% am Rechner ablaufen, insofern sollte man zumindest keine Angst vor den Rechenknechten haben. Dann lebt der Mediengestalter von der Offenheit Neuem gegenüber und dem eigenen Engagement sich damit zu beschäftigen. Der Beruf, die Arbeitsmittel und die Gestaltungsrichtlinien sind ständig im Wandel. Programme werden erneuert oder ersetzt, Gestaltungstrends kommen und gehen. Diesem Wandel muss cih der Mediengestalter natürlich anpassen. Von Vorteil ist natürlich auch ein selbstbewusstes, aber freundliches Auftreten, da man oftmals auch Kundenkontakt hat und viele Kunden davon überzeugen muss, dass er mit der gerade vorgelegten Gestaltung seine Ziele besser erreichen kann, als mit der vom “Freak in der Nachbarschaft” ausgearbeitetem “Konzept” Letztlich noch der Bildungsabschluss. Man sollte mindestens die Mittlere Reife haben um sich erfolgreich Bewerben zu können. Das ist jetzt nicht abwertend gemeint, aber meiner Erfahrung nach tun sich Schüler mit mittlerer Reife und Abitur leichter, den hohen Theorieanteil der Ausbildung zu bewältigen und aufgrund der immer noch recht hohen Bewerbungsquote (bei uns ca. 10 Bewerbungen pro Stelle) fangen Personalchefs natürlich gleich an, von “oben nach unten” auszusieben.

Was gibt’s sonst noch?

Mediengestalter ist für mich immer noch ein interessanter Beruf voller täglicher Herausforderungen. Für Abiturienten kann er als Grundlage für ein anschließendes gestalterisches Studium dienen. Zum einen schnuppert man schonmal in die Arbeitswelt, dann kann man vielleicht sogar einige Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern knüpfen und nicht zuletzt kann man sich das Handwerkszeug aneignen, das einem das Studium später erleichtert (und mache Hochschulen rechnen die Ausbildung sogar an).

Ich glaube, wer sich bis hierher durchgekämpft hat, hat zumindest das nötige Sitzfleisch auch die Ausbildung durchzustehen. Ich wünsche auf jeden Fall allen Lesern alles Gute für die künftige Berufswahl, egal ob als Mediengestalter oder was auch immer ;-)

Gastbeiträge und eine neue Rubrik

Da ich in letzter Zeit recht wenig Zeit (Achtung: schlechtes Wortspiel) hatte, würde ich gerne Gastbeiträge von euch ins GS-Blog aufnehmen.

Und wenn ich gerade am Bloggen bin, nutze ich die Gelgenheit gleich um eine neue Rubrik anzukündigen: "Was macht eigentlich ein ...". Der erste und hoffentlich nicht letzte Beitrag wird von Michael (von Schmid.tv und hier bei Twitter) wird bald veröffentlicht.

Gastbeiträge - Thema könnt ihr natürlich selbst bestimmen (nutzt die Gelegenheit!) oder ihr macht einfach bei der Rubrik "Was macht eigentlich ein ..." mit - bitte den Blogeintrag und sonstiges Feedback an gedankenstrudel (ÄT) gmail (dot) com

Flaschenpfand

Kleine Anmerkung: Dieser Blogeintrag hätte schon lange erscheinen sollen, ist aber aus unbekannten Gründen in der Rubrik "Entwurf" seit dem 21.10.2008 verschollen gewesen. Viel Spaß beim Lesen!

Ich oute mich mal: Ich hasse Flaschenpfand!

Warum soll ich mir vom Staat vorschreiben lassen, dass ich aus dicken Flaschen trinken soll? Okay, in Österreich ist das prima geregelt. Ich schätze mal einen 90:10 Prozent Anteil/Sieg für die Wegwerfflasche. Ich bin sicher kein Umweltverschmutzer, aber ist die Pfandflasche wirklich so umweltfreundlich?

Der getrennte Rücktransport, das Lagern, das Waschen (Wasserverschwendung), ein Teil wird dann sowieso aussortiert etc.

Aber zum Glück kann man sich hier in Österreich frei dafür oder dagegen entscheiden. In Deutschland schaut die Geschichte für mich schon total anders aus. Hier ist auf jede doofe Flache Pfand. Und irgendwie habe ich das deutsche Prinzip immer noch nicht verstanden. Kann man jetzt jede Pfandflasche überall zurückgeben? "Früher" war in Deutschland auf jeden Fall nicht so! Da musste ich, vielleicht auch nur ein paar bestimmten Flaschen, direkt zum gleichen Verkäufer bringen.

Da ich viele Leser aus Deutschland habe: Klärt mich bitte auf!

Dienstag, 9. Dezember 2008

Kurzes Statement zur Wirtschaftskrise

Irgendwie finde ich es bizarr: Vor kurzem habe ich noch in Volkswirtschaft etwas über Rezession & Co mühselig gelernt. Und jetzt ist es schon die traurige Realität. Und kurz danach in von der Schule "entlassen" (mit Abschluss natürlich) wurde, bin ich mitten in der Wirtschaftskrise gelandet um meinen (mehr oder weniger) Traumberuf zu finden.

Sogar das größte Unternehmen im Bezirk wird in Zukunft Arbeitsplätze abbauen. Und das heißt 'was!

Aber momentan habe ich noch dank Weihnachtsgeschäft sehr viel Arbeit, aber dann stehe ich vermutlich vor verschlossenen Türen. Schönes Weihnachten, schöne Realität, schöne Ausbildung und bald schöne Arbeitslosigkeit.

(Und da soll man noch die Weihnachtseinkäufe erledigen un so tun als wäre nichts. Doofe scheinheilige Welt.)

Montag, 8. Dezember 2008

Wie viel bekomme ich noch für meinen alten Mac/iPod?

Clouds in the iPhone

Diese Frage stellen sich früher oder später die Leute. Natürlich könnte man sich durch undurchschaubare und unlogische "eBay-Preislisten" kämpfen. Komfortabler geht es aber mit der Seite Mac2Sell, die auch mit iPod, iPhone uä funktioniert. Einfach Produkt, Daten auswählen und schon bekommt man den aktuellen Marktpreis.

Ich hoffe, ihr konnte euch mit diesem Tipp ein wenig weiterhelfen.

Samstag, 6. Dezember 2008

Schock! Ist mein MacBook kaputt?

Ich sitze ahnungslos vor meinem MacBook und auf einmal geht der Bildschirm aus. Neustart --> Rien ne va plus. (Nichts geht mehr) Noch ein paar mal. --> Nichts rührt sich. Ist das weiße Kabel für die Stromversorgung angeschlossen? Ja.

SCHOCK! Mein MacBook muss kaputt sein, hoffentlich "nur" ein Festplattenschaden. Alles andere wäre nicht mehr in meinem Budget gewesen.

Zum Glück nicht, ich habe mich nur doof angestellt. Hier die genaue Vorgeschichte:

Manchmal schalte ich meine Steckdosenleiste (an dem mein MacBook steckt) vor dem Schlafen gehen aus, damit das rote Licht nicht so stark beim Einschlafen stört. Aber da die Steckdosenleiste schief zur Wand liegt, sieht man natürlich nicht auf den ersten Blick, dass ich sie einfach nur abgeschaltet habe. Es war einfach nach einigen Minuten (oder mehr) der Akku leer, weil ohne Strom wird das MacBook natürlich nicht über die Nacht aufgeladen.

Man war ich erleichtert, als ich herausfand, dass es nur mein Fehler war. Nach dem Motto eines bekannten TV-Slogan "Ihre Sorgen möchten wir haben."

Warum können sich nicht einfach alle Probleme so schnell in Luft auflösen?