Montag, 8. Juni 2009

Big Brother is watching you! (U-Bahn-Geschichten die Erste)

Und damit meine ich nicht nur die Überwachungskameras. Ihr müsst mal schauen, wie viele sichtbare Kameras an einem einzigen U-Bahnhof angebracht sind. Ohne sich zu bewegen erkennt man (manchmal) ohne größere Anstrengung so um die acht bis zehn Stück. Schon krass, dient aber ja zu unserer Sicherheit.

Aber nicht nur dafür, sondern auch in dringenden Notfällen: Ich habe ja mittlerweile beobachtet, wie Frauen die Kameras und die montierten Monitore gerne als Schminkspiegel missbrauchen. Für die Leute, die die Kameras in den Büros überwachen (schlechtes Wortspiel, ich weiß) ist das sicherlich unterhaltsam.

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