Mittwoch, 4. November 2009

Anders

Es ist schön in der großen Masse mitzuschwimmen,
geprägt von Wärme, Freude und mit großem Enthuisiasmus,
der Weg vorwärts ist steinig und hart, aber nicht unmöglich.

Du kämpfst für deine Träume,
die da oben auf den sanften Wolken schweben,
aber du arbeitest dich jeden Tag ein paar Zentimenter zu deinem persönlichen Paradies.

Auf einen Tag zum anderen kann dich das Leben aus der Bahn reißen,
das Leben wird dann nur von Schicksal und Trauer bestimmt,
man bekommt einen Schlag auf den Kopf und fällt in den tiefen Schlamm,
die Wolken verdichten sich und werden schwarz,
jeder Regentropfen hämmert auf dein Kopf wie eine Ohrfeige,
vor deinen Augen ist nur mehr Schlamm,
du zappelst vor dich hin bis du nicht mehr kannst.

Dein letztes Schnaufen, ein stilles Tschüss,
du verlässt die Erde für immer,
niemand wird dir nachtrauern,
bald werden sie dich für immer vergessen.

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